037464 / 870-0

Geschichte der Stadt Schöneck

650 Jahre Geschichte der Stadt Schöneck in der Chronologie

2020

13. August

Schöneck wird 650 Jahre alt – die Feierlichkeiten fallen wegen Corona aus

Ausrichtung des 4. Deutschen Winterwandertages
Sicherung des Titels “Staatlich anerkannter Erholungsort

Eröffnung der neuen Jugendherberge “Panoramablick” nach vierjähriger Bauzeit
Erweiterung des Schulstandortes Schöneck zum Evangelischen Schulzentrum Oberes Vogtland

2019

2018

Wiedereröffnung des traditionsreichen Hotels „Tannenhaus“

Verkehrsfreigabe für die sanierte Schulstraße im Ortsteil Arnoldsgrün

2017

2016

Abriss der Jugendherberge Schöneck; am gleichen Standort wird ein moderner Neubau entstehen

Eröffnung der Bikewelt Schöneck

2015

2012

Fertigstellung Sanierung der Schule Schöneck

Fertigstellung Parkhaus an der Hohen Reuth

2011

2009

Spatenstich zu Sanierung und Anbau der Schule
600-Jahrfeier im Ortsteil Gunzen
150 Jahre Stadtkirche St. Georg zu Schöneck
100 Jahre Wintersport in Schöneck

Sicherung Titel “Staatlich anerkannter Erholungsort”
Übergabe neue Bergrettungswache im Skigebiet

2008

2006

130-jähriges Jubiläum des Bahnhofs Schöneck
09.12.2006 – Einweihung des Skigebietes “Skiwelt Schöneck”

Startschuss zum Bau der neuen “Skiwelt Schöneck”
Die evangelische Mittelschule Schöneck nimmt ihren Unterricht auf Fertigstellung des Heimatmuseum mit Museumscafé 
Einweihung des Kneipp-Schulgartens

2005

2004

Fertigstellung der Ortskernsanierung im Ortsteil Arnoldsgrün 125-jähriges Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Schilbach Gründung des Kneipp-Vereins Schöneck e.V.

Einweihung der Sportanlagen an der Schule

2003

2002

Die Kirmes wird erstmalig wieder gefeiert. Fertigstellung des Burgenspielplatzes an der Kirche

Fertigstellung der Rathaussanierung

Einweihung des neuen Haltepunktes der Vogtlandbahn “Am Ferienpark Schöneck” mit Loipenhaus

2000

1999

Das 75-jährige Bestehen des Rathauses Schöneck wird gefeiert

Inbetriebnahme des Neubaues der Paracelsus-Klinik am Albertplatz.
Umfangreiches Straßenbauprogramm beginnt.
Neue Wohnanlage an der Forststraße wird bezugsfähig.
Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft mit der Gemeinde Mühlental

1998

1996

1. Januar: Eingemeindung der Gemeinde Arnoldsgrün

Umbau des IFA Ferienparks mit Neubau von Sportstätten und eines Erlebnisbades

1. Januar: Gebietsreform mit Eingemeindung der Gemeinden Gunzen und Schilbach.
Stadtrechtsfeier “625 Jahre Stadt Schöneck

1995

1994

Baubeginn Albertplatz – Neugestaltung

Gründung der TechniSat Vogtland GmbH

1992

1990

Deutsche Wiedervereinigung und erste freie Wahlen in unserer Stadt

Baubeginn der Ferienheims auf der Hohen Reuth

1976

1970

Stadtrechtsfeier “600 Jahre Stadt Schöneck”

Umprofilierung der Zigarrenindustrie auf Musikelektronik

1969

1967

An der Hohen Reuth wird der erste Skilift errichtet

Schöneck wird “Staatlich anerkannter Erholungsort”

1962

1939 – 1945

2. Weltkrieg: Schöneck wird in den letzten Kriegstagen häufig beschossen. Es gibt Opfer unter der Bevölkerung. Am 6. Mai ziehen die Amerikaner ein.

Das Rathaus auf dem Sonnenwirbel wird errichtet

1923

1914 – 1918

Der 1. Weltkrieg fordert auch unter der männlichen Bevölkerung Schönecks zahlreiche Opfer

Schöneck erhält wieder ein Amtsgericht, ein neues Gebäude wird errichtet (jetzt Krankenhaus)

1912

1875

Mit der Eröffnung der Bahnlinie Chemnitz-Aue-Adorf erhält Schöneck einen Bahnhof

Das selbständige Gerichtsamt wird eingezogen und Oelsnitz angegliedert

1874

1865

Die Zigarrenindustrie findet Eingang in Schöneck

Die erste Schönecker Zeitung wird gegründet

1858

1856

Am 9. Mai verursacht ein Kind ein furchtbares Feuer, in kurzer Zeit breitet sich dieses über den ganzen Ort aus. 286 Gebäude werden vernichtet und 472 Familien obdachlos.
Es war der letzte große Brand. Die Stadt wird nach einem neuen Grundriß wieder aufgebaut

Schöneck erhält eine Posthalterei

1847

1765

Letzte Reste vom Schloß, der alte Burgfried, werden abgetragen; die Steine werden zum Wiederaufbau der Stadt verwendet

Österreichisches Militär ist in Schöneck einquartiert. Durch Fahrlässigkeit der Soldaten entsteht ein Brand, der wieder große Teile der Stadt vernichtet

1761

1730

Pfarrer Marbach schreibt seine Chronik über Schöneck. Der Ort hat zu dieser Zeit 800 Einwohner, die in 130 kleinen Häusern leben. Die Einwohner treiben dürftig Ackerbau und Viehzucht, arbeiten als Flößerknechte oder sammeln Pech und brennen Ruß. Böhmische Exulanten haben den Geigenbau mitgebracht. Das Hauptgewerbe ist die Baumwollweberei

Erneut zerstört ein Brand die Stadt, 3 kleine entlegene
Häuser bleiben übrig

1680

1655

Der Rat erwirbt die Obergerichte in Weichbild, im Stadtwald Haselbrunn und über einige Widemgüter in Eschenbach, dazu die Schriftsässigkeit

251 Einwohner sterben in diesem Jahr durch Kriegseinwirkung und Pest

1633

1632

Truppen unter General Holk plündern die Stadt, zerstören die Burganlage und brennen den Ort nieder

Teile der Burg werden abgetragen. Es entsteht dafür ein kurfürstliches Jagdschloß an der Stelle der Unterburg

1580

1563

Es wird die Verpfändung verlängert. Schließlich übernimmt der Kurfürst die volle Verantwortung. Das Pfand wird niemals eingelöst. Schöneck gehört wieder zu Sachsen

Herr Heinrich von Plauen verpfändet die Ämter Plauen, Vogtsberg und Pausa dem Kurfürsten August von Sachsen für 60 000 Gulden

1559

1554

Die Flur des “Hofgutes” wird aufgeteilt und gegen Zins an die Bürger vergeben

König Ferdinand verkauft seinem Kanzler Heinrich, Herrn zu Plauen, zum Dank für die im Schmalkaldischen Krieg” geleisteten Dienste u.a. auch Schloß und Stadt Schöneck

1549

1546

Schöneck wird im Schmalkaldischen Krieg von den kaiserlichen Truppen, die Adorf und Oelsnitz geplündert haben, eingenommen

Die Vormünder Adams von Scheuben verkaufen für ihr Mündel die Herrschaft Schöneck, bestehend aus Schloß, Gut und Städtchen, an den Kurfürsten Johann von Sachsen

1534

1499

Hans von Scheuben aus Eger kauft das Schloß Schöneck mit den Zugehörungen von dem Edlen Wenzel Schlick. Es gibt Kaufstreitigkeiten. Schlick hat das Schloß an zwei Interessenten verkauft

Peter Thoß auf Mariney und Konrad Thoß auf Schilbach verkaufen der Stadt Schöneck die Wüstung Haselbrunn

1444

1437

Kaspar Schlick, des Deutschen Reiches Kanzler, Burggraf zu Eger und Elbogen, erhält für die Pfandsumme von 3000 Gulden, die er für die Wettiner an Kaiser Sigismund bezahlt, Schloß Schöneck mit allem Zubehör zunächst pfandweise, später als ein rechtes Erbe und Lehen

Kurfürst Friedrich und Herzog Sigismund von Sachsen verpfänden das Schloß, Amtund die Vogtei Schöneck und Schönbach für 1500 Guldenan die Gebrüder von Wolffisdorf (Woltersdorf)

1430

1422

König Sigismund verpfändet die Schlösser Schöneck, Mylau, Stollberg, Gattendorf und Sparnberg mit allen ihren Zugehörungen für 90 000 Gulden an die Wettiner. Die Freiheiten und Rechte von Schöneck werden jetzt und auch in Zukunft nicht angetastet und immer wieder bestätigt

König Wenzel bestellt den Grafen Günter von Schwarzburg zum Amtmann der Schlösser und Orte Schöneck, Mylau, Stollberg und Schönbach

1397

1370

Karl IV. erhebt Schöneck zur Stadt und verleiht ihr die gleichen Rechte, wie sie die Stadt Elbogen in
Böhmen besitzt

Vogt Heinrich der Ältere von Plauen trägt seine Herrschaft dem Böhmenkönig Johann zu Lehen auf.
Neben anderen Ortschaften kommt auch Schöneck zur Krone Böhmens

1327

1225

Erste schriftliche Erwähnung – Albertus de Schoenegge

Wahrscheinliche Besiedelung – Anfänge von Ort und Burg

1180 – 1200

  • 2018 – Wiedereröffnung des traditionsreichen Hotels „Tannenhaus“
  • 2017 – Verkehrsfreigabe für die sanierte Schulstraße im Ortsteil Arnoldsgrün
  • 2016 – Abriss der Jugendherberge Schöneck; am gleichen Standort wird ein moderner Neubau entstehen
  • 2015 – Eröffnung der Bikewelt Schöneck
  • 2014 – Die erste Deutsche Meisterschaft Enduro findet in Schöneck statt.
    Erschließung des neuen Wohngebietes „Waldblick“
  • 2012 – Fertigstellung Sanierung der Schule Schöneck
  • 2011 – Fertigstellung Parkhaus an der Hohen Reuth
  • 2009 – Spatenstich zu Sanierung und Anbau der Schule
    600-Jahrfeier im Ortsteil Gunzen
    150 Jahre Stadtkirche St. Georg zu Schöneck
    100 Jahre Wintersport in Schöneck
  • 2008 – Sicherung Titel “Staatlich anerkannter Erholungsort”
    Übergabe neue Bergrettungswache im Skigebiet
  • 2006 – 130-jähriges Jubiläum des Bahnhofs Schöneck
    09.12.2006 – Einweihung des Skigebietes “Skiwelt Schöneck”
  • 2005 – Startschuss zum Bau der neuen “Skiwelt Schöneck”
    Die evangelische Mittelschule Schöneck nimmt ihren Unterricht auf Fertigstellung des Heimatmuseum mit Museumscafé
    Einweihung des Kneipp-Schulgartens
  • 2004 – Fertigstellung der Ortskernsanierung im Ortsteil Arnoldsgrün 125-jähriges Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Schilbach Gründung des Kneipp-Vereins Schöneck e.V.
  • 2003 – Einweihung der Sportanlagen an der Schule 
  • 2002 – Die Kirmes wird erstmalig wieder gefeiert. Fertigstellung des Burgenspielplatzes an der Kirche -Fertigstellung der Rathaussanierung
  • 2000 – Einweihung des neuen Haltepunktes der Vogtlandbahn “Am Ferienpark Schöneck” mit Loipenhaus
  • 1999 – Das 75-jährige Bestehen des Rathauses Schöneck wird gefeiert
  • 1998 – Inbetriebnahme des Neubaues der Paracelsus-Klinik am Albertplatz.
    Umfangreiches Straßenbauprogramm beginnt.
    Neue Wohnanlage an der Forststraße wird bezugsfähig.
    Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft mit der Gemeinde Mühlental
  • 1996 – 1. Januar: Eingemeindung der Gemeinde Arnoldsgrün – Umbau des IFA Ferienparks mit Neubau von Sportstätten und eines Erlebnisbades
  • 1995 – 1. Januar: Gebietsreform mit Eingemeindung der Gemeinden Gunzen und Schilbach.
    Stadtrechtsfeier “625 Jahre Stadt Schöneck
  • 1994 – Baubeginn Albertplatz – Neugestaltung
  • 1993 – Beginn der Sanierung der Unterstadt
  • 1992 – Gründung der TechniSat Vogtland GmbH
  • 1990 – Deutsche Wiedervereinigung und erste freie Wahlen in unserer Stadt
  • 1976 – Baubeginn der Ferienheims auf der Hohen Reuth
  • 1970 – Stadtrechtsfeier “600 Jahre Stadt Schöneck”
  • 1969 – Umprofilierung der Zigarrenindustrie auf Musikelektronik
  • 1967 – An der Hohen Reuth wird der erste Skilift errichtet
  • 1962 – Schöneck wird “Staatlich anerkannter Erholungsort”
  • 1939 – 1945 – 2. Weltkrieg: Schöneck wird in den letzten Kriegstagen häufig beschossen. Es gibt Opfer unter der Bevölkerung. Am 6. Mai ziehen die Amerikaner ein.
  • 1923 – Das Rathaus auf dem Sonnenwirbel wird errichtet
  • 1914 – 1918 – Der 1. Weltkrieg fordert auch unter der männlichen Bevölkerung Schönecks zahlreiche Opfer
  • 1912 – Schöneck erhält wieder ein Amtsgericht, ein neues Gebäude wird errichtet (jetzt Krankenhaus)
  • 1875 – Mit der Eröffnung der Bahnlinie Chemnitz-Aue-Adorf erhält Schöneck einen Bahnhof
  • 1874 – Das selbständige Gerichtsamt wird eingezogen und Oelsnitz angegliedert
  • 1865 – Die Zigarrenindustrie findet Eingang in Schöneck
  • 1858 – Die erste Schönecker Zeitung wird gegründet
  • 1856 – Am 9. Mai verursacht ein Kind ein furchtbares Feuer, in kurzer Zeit breitet sich dieses über den ganzen Ort aus. 286 Gebäude werden vernichtet und 472 Familien obdachlos.
    Es war der letzte große Brand. Die Stadt wird nach einem neuen Grundriß wieder aufgebaut
  • 1847 – Schöneck erhält eine Posthalterei
  • 1765 – Letzte Reste vom Schloß, der alte Burgfried, werden abgetragen; die Steine werden zum Wiederaufbau der Stadt verwendet
  • 1761 – Österreichisches Militär ist in Schöneck einquartiert. Durch Fahrlässigkeit der Soldaten entsteht ein Brand, der wieder große Teile der Stadt vernichtet
  • 1730 – Pfarrer Marbach schreibt seine Chronik über Schöneck. Der Ort hat zu dieser Zeit 800 Einwohner, die in 130 kleinen Häusern leben. Die Einwohner treiben dürftig Ackerbau und Viehzucht, arbeiten als Flößerknechte oder sammeln Pech und brennen Ruß. Böhmische Exulanten haben den Geigenbau mitgebracht. Das Hauptgewerbe ist die Baumwollweberei
  • 1680 – Erneut zerstört ein Brand die Stadt, 3 kleine entlegene
    Häuser bleiben übrig
  • 1655 – Der Rat erwirbt die Obergerichte in Weichbild, im Stadtwald Haselbrunn und über einige Widemgüter in Eschenbach, dazu die Schriftsässigkeit
  • 1633 – 251 Einwohner sterben in diesem Jahr durch Kriegseinwirkung und Pest
  • 1632 – Truppen unter General Holk plündern die Stadt, zerstören die Burganlage und brennen den Ort nieder
  • 1580 – Teile der Burg werden abgetragen. Es entsteht dafür ein kurfürstliches Jagdschloß an der Stelle der Unterburg
  • 1563 – Es wird die Verpfändung verlängert. Schließlich übernimmt der Kurfürst die volle Verantwortung. Das Pfand wird niemals eingelöst. Schöneck gehört wieder zu Sachsen
  • 1559 – Herr Heinrich von Plauen verpfändet die Ämter Plauen, Vogtsberg und Pausa dem Kurfürsten August von Sachsen für 60 000 Gulden
  • 1554 – Die Flur des “Hofgutes” wird aufgeteilt und gegen Zins an die Bürger vergeben
  • 1549 – König Ferdinand verkauft seinem Kanzler Heinrich, Herrn zu Plauen, zum Dank für die im Schmalkaldischen Krieg” geleisteten Dienste u.a. auch Schloß und Stadt Schönec
  • 1546 – Schöneck wird im Schmalkaldischen Krieg von den kaiserlichen Truppen, die Adorf und Oelsnitz geplündert haben, eingenommen
  • 1534 – Die Vormünder Adams von Scheuben verkaufen für ihr Mündel die Herrschaft Schöneck, bestehend aus Schloß, Gut und Städtchen, an den Kurfürsten Johann von Sachsen
  • 1499 – Hans von Scheuben aus Eger kauft das Schloß Schöneck mit den Zugehörungen von dem Edlen Wenzel Schlick. Es gibt Kaufstreitigkeiten. Schlick hat das Schloß an zwei Interessenten verkauft
  • 1444 – Peter Thoß auf Mariney und Konrad Thoß auf Schilbach verkaufen der Stadt Schöneck die Wüstung Haselbrunn
  • 1437 – Kaspar Schlick, des Deutschen Reiches Kanzler, Burggraf zu Eger und Elbogen, erhält für die Pfandsumme von 3000 Gulden, die er für die Wettiner an Kaiser Sigismund bezahlt, Schloß Schöneck mit allem Zubehör zunächst pfandweise, später als ein rechtes Erbe und Lehen
  • 1430 – Kurfürst Friedrich und Herzog Sigismund von Sachsen verpfänden das Schloß, Amtund die Vogtei Schöneck und Schönbach für 1500 Guldenan die Gebrüder von Wolffisdorf (Woltersdorf)
  • 1422 – König Sigismund verpfändet die Schlösser Schöneck, Mylau, Stollberg, Gattendorf und Sparnberg mit allen ihren Zugehörungen für 90 000 Gulden an die Wettiner. Die Freiheiten und Rechte von Schöneck werden jetzt und auch in Zukunft nicht angetastet und immer wieder bestätigt
  • 1397 – König Wenzel bestellt den Grafen Günter von Schwarzburg zum Amtmann der Schlösser und Orte Schöneck, Mylau, Stollberg und Schönbach
  • 1370 – Karl IV. erhebt Schöneck zur Stadt und verleiht ihr die gleichen Rechte, wie sie die Stadt Elbogen in
    Böhmen besitzt
  • 1327 – Vogt Heinrich der Ältere von Plauen trägt seine Herrschaft dem Böhmenkönig Johann zu Lehen auf.
    Neben anderen Ortschaften kommt auch Schöneck zur Krone Böhmens
  • 1225 – Erste schriftliche Erwähnung – Albertus de Schoenegge
  • 1180 – 1200 – Wahrscheinliche Besiedelung – Anfänge von Ort und Burg