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Bebauungspläne


Ortsübliche Bekanntmachung über die öffentliche Auslegung des Entwurfes der Ergänzungssatzung Schilbacher Straße Schöneck/Vogtl.



Der Stadtrat der Stadt Schöneck/Vogtl. hat am 21.11.2017 in öffentlicher Sitzung den Entwurf der Ergänzungssatzung Schilbacher Straße Schöneck/Vogtl. in der Fassung vom 09.11.2017 einschließlich der Begründung (Stand: Entwurf 09.11.2017) gebilligt und die öffentliche Auslegung nach § 3 Abs. 2 BauGB beschlossen.
Auf die Durchführung des vereinfachten Verfahrens gemäß § 34 Abs. 6 Satz 1 i.V.m. § 13 BauGB wird hingewiesen.

Der Planbereich schließt sich an das Hausgrundstück Schilbacher Straße 22 an und erstreckt sich entlang der Schilbacher Straße, siehe folgende Darstellung:

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Ziel und Zweck der Planung: Mit der Aufstellung der Satzung sollen in Schöneck ca. 4 Baugrundstücke als Wohnbauland zur dringenden Bedarfsdeckung bereitgestellt werden. Für das entsprechende neue Ergänzungsgebiet ist Baurecht nur durch eine Ergänzungssatzung herstellbar. Es liegen bereits Interessenbekundungen von Bauwilligen für das von der Satzung betroffene Gebiet vor.

Der Entwurf der Ergänzungssatzung Schilbacher Straße Schöneck/Vogtl. einschließlich Begründung wird in der Zeit vom 02.01.2018 bis einschließlich 05.02.2018 bei der Stadtverwaltung Schöneck /Vogtl., Hauptamt (Zimmer 30), Sonnenwirbel 3 in 08261 Schöneck/Vogtl. während der üblichen Dienststunden

Montag 8.00 – 12.00 Uhr
Dienstag 8.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 18.00 Uhr
Mittwoch 8.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag 8.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 16.00 Uhr
Freitag 8.00 – 12.00 Uhr
                                                                                         
öffentlich ausgelegt.

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich unter Stadtverwaltung Schöneck /Vogtl., Sonnenwirbel 3, 08261 Schöneck/Vogtl. oder dort mündlich zur Niederschrift abgegeben werden. Da das Ergebnis der Behandlung der Stellungnahme mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers zweckmäßig. Es wird darauf hingewiesen, dass verspätet abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können (§ 4a Abs. 6 BauGB). Ein Antrag nach § 47 VwGO ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.
Es wird ebenfalls darauf hingewiesen, dass von einer Umweltprüfung abgesehen wird (§ 13 Abs. 3 BauGB).

Schöneck/Vogtl., den 21.12.2017                       Suplie Bürgermeisterin


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